Wiederum in gewohnter Konstanz brachte Leon mit seiner Destiny, ein selber ausgebildetes junges Pferd, mit vielversprechendem Talent an den Start.
Die Zwei beeindruckten mit einer Präzision und einem Leistungsvolumen, obwohl Destiny noch nie ein S-Springen absolviert hatte. Destiny zeigte sich in Topform und meisterte die ihr gestellten Aufgaben zusammen mit ihrem Reiter souverän, so, als hätte sie bis anhin nichts anderes getan. Wäre der abschliessende GP am Sonntag über 1.45m separat gewertet worden, hätten ihn Leon und Destiny mit den Doppelnullrunden und der hervorragenden Zeit deutlich gewonnen. Aufgrund eines kleinen Wischers, der Routine von Destiny zuzuschreiben, verblieb in der Gesamtwertung der hervorragende 4. Platz, nicht einmal einen Stangenfehler vom Schweizermeistertitel entfernt, mit anderen Worten, mit knappen 3.23 Punkten.


























